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Musik-Tipps

In dem Bereich Musik-Tipps möchten wir Euch ab und zu herausragende Musiker und Gruppen vorstellen, die der eine oder andere noch nicht kennt. Wenn möglich zeigen wir ein paar Beispiele von Youtube, amazon oder itunes.

Ida Sand (Vocal Jazz)

Starke Stimmen aus Skandinavien haben Tradition bei der JazzBaltica: Ob Viktoria Tolstoy, Rigmor Gustafsson oder Solveig Slettahjell, das Festival hat im Lauf seiner Geschichte stets neue Entdeckungen präsentiert. Dabei klingt die Musik der Schwedin Ida Sand gar nicht nordisch, sondern steht vielmehr in der Tradition schwarzer Labels wie Stax und Motown - erdig, herb und authentisch. "Meine Musik", so die 30-Jährige, "hat sehr internationale, vor allem amerikanische Wurzeln". Daher orientiert sie sich an Musikern wie Aretha Franklin, Stevie Wonder und Ray Charles. Ida Sands Klavierspiel akzentuiert den farbenreichen, klaren Ausdruck ihres Gesangs. Ihre Stimme bildet eine Einheit mit der Band und kann dadurch Genregrenzen mit atemberaubender Leichtigkeit überschreiten: von groovenden R-n-B-Nummern über mitreißenden Gospel bis zum tiefgründigen Souljazz. "Ich möchte, dass die Menschen meine Stücke nicht nur hören, sondern fühlen können", so Ida Sand. "Ich möchte, dass diese Songs Spuren hinterlassen, denen man folgen kann und die doch jeden an einen anderen Ort führen". Das funktioniert sogar in Coverversionen wie Neil Youngs "Heart of Gold" und Jimi Hendrix "Manic Depression".

 Aktuelles Album aus 2009:  True Love

 

Aura Dione (Pop)

Aura Dione ist Tochter einer färöisch-französischen Musiklehrerin und deren dänisch-spanischen Mannes. Durch ihre Eltern, die sich auf dem Musikfestival Roskilde kennen lernten, wurde sie früh mit Musik, Literatur und Kunst konfrontiert, was zur Folge hatte, dass sie im Alter von sechs Jahren ihren ersten Song schrieb. Auras Vater sammelt Gitarren, was ebenfalls ihre Musikkarriere beeinflusste.

Die Eltern waren Hippies und segelten mit ihr über die Weltmeere bis sie sich, als Aura sieben Jahre alt war, ihren Wohnsitz auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm nahmen, wo sie auch die Schule besuchte. Als 17-Jährige ging sie nach Australien, um sich musikalisch weiterzubilden. Dort schrieb sie viele Werke, unter anderem unter dem Einfluss der australischen Aborigines. Diese Begegnung resultierte später im Song Something From Nothing. In dieser Zeit veränderte Aura ihr Konzept für die Musik. Außerdem gestaltet sie nahezu ihre gesamte Kleidung, ihre Plattencover und Videos auf individuelle Art selber.

 Ihr Musikstil liegt im Bereich des Pop, der sich unter anderem aus Folk-Elementen und elektronischen Akzenten zusammensetzt.

„I am writing with humour and irony and with a desire to make a positive difference with my music, my voice and with my life while I am here.“

Debütalbum  :   Columbine (2009) 

 

 
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