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Pilion Oktober 2010 - Milopotamos

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Donnerstag, 21.10.2010

Nochmal ein schöner Sonnentag, wir fahren durch die Berge auf die Ägäis-Seite des Pilion, diesmal nach Milopotamos, unterhalb von Tsangarada. Wieder Serpentinen, Serpentinen... Annika mag nach dem Urlaub keine Kurven mehr sehen. Eigentlich wären wir auch gerne nach Zagora und dann zum Strand von Chorefto gefahren - aber auf der Karte sieht die Strecke noch enger und nach mehr Serpentinen aus - unzumutbar für jemanden, der im Auto hinten sitzt. Es ist leicht bewölkt und wir fragen uns zwischendurch, ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben, fragen uns, ob der Strand es wirklich wert ist - und hoffen, die Sonne setzt sich durch. Als wir ankommen, staunen wir nur noch - der Strand ist wunderschön: im Hintergrund die hohen Felsen, Sand-/ Kiesstrand, kristallklares Wasser. Er wird durch Felsen in 2 Teile gegliedert, die durch einen natürlichen Torbogen im Felsen miteinander verbunden sind. Eine sehr malerische, geschützte Bucht. Zu dieser Jahreszeit schön ruhig, wenige andere Badegäste - aber in der Hauptsaison muss hier die Hölle los sein, da Tsangarada oberhalb ebenfalls ein Touristenort ist.

Wir baden in der Ägäis, geniessen das kalte, kristallklare Wasser, sonnen uns - leider geht so gegen 14 Uhr die Sonne weg, die hohen Felsen im Hintergrund werfen ihre Schatten. Empfehlung: diesen Strand sollte man am besten vormittags aufsuchen, so gegen 10 Uhr und dann bis zum frühren Nachmittag bleiben. Uns ist das jedoch egal, es ist einfach schön und idyllisch hier. Fast direkt am Strand, in die Felsen, ist ein kleines Strandcafé gebaut. Wir trinken Capucchino, um uns aufzuwärmen, Annika heisse Schokolade. Beides ist so lecker, die Ruhe und Atmosphäre sind so schön, dass wir länger sitzen bleiben. Wir unterhalten uns mit einem Berliner, der mit seiner Familie ebenfalls hier ist. So gegen 17 Uhr fahren wir zurück, sind gegen 18 Uhr wieder in Kala Nera. Das letzte Abendessen in Milies, bevor es morgen wieder zurück nach Deutschland geht. Der Wirt taut richtig auf, Famlienverhältnisse werden geklärt, man unterhält sich nett - ein schöner, letzter Abend geht zu Ende.