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Pilion Oktober 2010 - Agios Ioanis

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Donnerstag, 14.10.2010

Es regnet in Strömen... Wir überlegen, was tun. Volos und Archäologisches Museum? Soll auf jeden Fall interessant und einen Besuch wert sein. Oder nochmal auf die Ägäis-Seite? Annika darf aussuchen - wir entscheiden uns nochmal für die Ägäis-Seite, da es morgen sowieso nach Volos gehen soll. Ausserdem war das Wetter gestern auf der Ägäis-Seite besser, vielleicht haben wir ja heute auch wieder Glück?

Los geht es, über Miliés (wow - ganz schön eng dort oben, im Ort!), Tsangarada (hierfür gibt es zig verschiedene Schreibweisen...), Mouressi nach Agios Ioanis. Der grüne Hang zieht sich bis zum Meer herunter, bis zum letzten Jahrhundert lag in diesem Bereich der Hafen von Mouressi. Heute ist es ein international bekannter Ferienort. Annika wird ganz übel von den ganzen Kurven und Serpentinen, erholt sich aber nach einem Stop zum Glück wieder. Bei Mouressi sehen wir, wie sich unterhalb eine Wolke auf uns zu bewegt - und mit was für einer Geschwindigkeit! Wir versuchen, das auf Foto zu bannen, was fast unmöglich ist - und fahren weiter. Unterwegs, kurz vor Kissos, sehen wir einen kleinen Wasserfall - wunderschön. Ich komme mir vor, wie in Südtirol - sowohl landschaftlich, als auch wettermässig.

 

 

 

 

 

 

 

Der Regen nimmt zu und als wir endlich in Agios Ioanis einige Serpentinen später eintreffen - giesst es wie aus Kübeln. Schlimmer als in Holland! Deswegen verzichten wir auf den Fußmarsch zum schönen Strand von Papa Nero und schauen, wo wir unterkommen können. Wir finden Zuflucht in einer Taverne, bestellen ohne große Erwartungen etwas zu essen - und bekommen ganz phantastische Meerbrassen serviert! Damit hätten wir nicht gerechnet. Sehr empfehlenswert, leider haben wir den Namen der Taverne nicht notiert. Sie ist im hinteren Drittel der Strandpromenade.

Später nur zurück - Regen, Regen, Regen... Als wir in Milies sind, klart es auf - kaum zu glauben. Zurück in Καλά Νερά können Annika und ich sogar eine Runde im Meer schwimmen. Ach ne - wie is dat schön... Abends kochen wir selbst, das Apartment ist gut ausgestattet mit Pfannen, Töpfen, Kochlöffeln - sogar ein Abtropfsieb und eine Reibe gibt es. Kurz vor Mitternacht noch eine Runde draussen drehen - wir haben sternenklaren Himmel, wunderschön. Wer hätte das im laufe des Tages gedacht...