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Pilion Oktober 2010 - Potistika

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Mittwoch, 13.10.2010

Es ist trocken... wow, wenigstens etwas. Wir beschliessen, einen Tip unserer Vermieter anzuschauen und nach Potistika zu fahren - angeblich einer der schönsten Strände des Pilion, lohnt sich auch ihn einfach einmal gesehen zu haben bei nicht so schönem Wetter. Es geht durch die Berge auf die Ägäis-Seite der Halbinsel. Die Sicht zwischendurch ist unter 50 m - wir fahren durch die tief hängenden Wolken. Zwischendurch fragen wir eine Dame, ob wir noch richtig sind, da uns alles so unwirklich vorkommt.

Wir kommen an - und sind begeistert. Unglaublich schöner Strand mit bizarren Felsformationen. Es ist relativ warm, wir laufen ohne Jacke herum und freuen uns einfach an der Natur. Zwischendurch schaut Annika mich an und sagt, dass sie noch nie in ihrem Leben einen so schönen Strand gesehen hat. Na - allein schon dafür hätte sich die Fahrt auf jeden Fall gelohnt. Hier müssen wir unbedingt noch einmal hin. Wir ärgern uns, dass wir nicht unsere Schwimmsachen dabei haben - da die Luft recht warm ist sieht das Meer einfach zu verlockend aus.

Wir haben alle etwas Hunger und Durst. Am Strand gibt es direkt ein schönes Lokal mit Blick auf die Bucht, aber das hat na klar schon geschlossen - wie fast alles um diese Zeit. Auf dem Hinweg haben wir in der Parallelstraße vom Strand eine Taverne gesehen - und hatten den Eindruck, diese sei geöffnet. Zumindest steht das "Anoikta"-Schild auf der Straße. Also - Treppen hoch laufen und schauen... offen? Naja... wir treffen die Familie beim Mittagessen an und überraschen diese sehr... auf meine Rückfrage hat man aber selbstverständlich geöffnet und sehr gerne können wir etwas zu essen bekommen... Viel Hunger haben wir nicht und nehmen nur einen griechischen Salat und Tarama. Sehr lecker ist das - und die Tomaten schmecken einfach phantastisch, viel besser, als zu Hause. Drinnen tobt das Chaos - Hausaufgaben machend die einen, tobend und schreiend die anderen Kinder. Wir wundern uns, wie man bei dieser Geräuschkulisse Hausaufgaben machen kann...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist immer noch trocken und so fahren wir noch nach Milina, einem kleinen Ort am Pagasitischen Golf. Das alte Fischerdorf hat namhafte Kapitäne, Schwammtaucher und Fischer hervorgebracht. Seit einigen Jahren ist das einst stille Dorf ein lebhafter Ferienort während der Hauptsaison. Doch trotz der vielen Touristen bietet Milina viele malerische und ruhige Winkel sowie besonders schöne Sonnenuntergänge. Wir kommen an und denken "wow - ist DAS eine schöne Bucht!" Schade, dass es zu diesig und bewölkt zum Fotografieren ist. Der Ort sieht nett aus, in der Hochsaison soll hier einiges los sein. Doch jetzt auch hier - kein Tourismus mehr, fast alles geschlossen. Es fängt wieder an zu regnen und wir trinken etwas. Dazu bekommen wir eingelegte Sardellen serviert. Mag ich persönlich eigentlich gar nicht, aber diese sind wirklich lecker.

Ab zurück nach Hause, etwas ausruhen, bevor wir wieder im Rodia essen gehen. Mal schauen, was morgen wird - Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 90 %... Heute waren es 60 %, die restlichen 40 % haben wir gut ausgenutzt.