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Start Reisen Florida Florida 2009 - Clearwater Beach + Tarpon Springs

Florida 2009 - Clearwater Beach + Tarpon Springs

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09.05.09

Jetzt kommt's zum schönen Teil der Reise....

Wir beschließen, einen Strandtag einzulegen – damit ich auch zu meinem Recht komme. Es geht nach Clearwater Beach. Und was soll ich sagen: zwar auch Hochhäuser, aber der Strand – ist einfach nur traumhaft, wunderschön und weitläufig. Im Golf von Mexiko schwimmen gehen, im Sand liegen, die Sonne auf der Haut spüren – einfach nur schön. Und: es gibt sogar eine Strandbar. Nur meine Füße…. Die Apotheke wird mein Stamm-„Lokal“. Unglaublich – dort bekommt man wirklich alles, wofür man hier zum Arzt latschen muss. Antibiotika, Kortison-Creme, höher dosierte Schmerzmittel, Aspirin im 500er-Pack, etc…. Außerdem gibt es für alle Fälle einen Arzt - man stellt sich an einem Schalter an, spricht mit ihm - und bekommt ein Rezept ausgestellt. Aber ich brauche nur was für die Füße.

 

Auf dem Rückweg nach New Port Richey halten wir in Tarpon Springs, bekannt für seine Naturschwämme. Und haut's mich wirklich aus den Schuhen: eine riesige griechische Gemeinde mit einer riesengroßen eigenen Kirche – und alles auf griechisch gemacht. So schön das auf den ersten Blick ist, fast wie nach Hause kommen – aber in Wirklichkeit finde ich es nicht wirklich schön. Wie Griechenland in Miniaturform á la Disneyland, die Griechen haben sich hier ein kleines Duplikat geschaffen. Zumindest kann ich hier ein wenig Griechisch sprechen. Aber das muss man sich mal überlegen: ich reise um die halbe Welt – und kann in den USA Griechisch üben… Griechisches essen dort ersparen wir uns und sind gehen lieber wieder in New Port Richey essen. Diesmal in einer anderen Kneipe am Fluss, sehr urig gemacht. War einfach nur schön.

Aber nichtsdestotrotz bleibt mein erster Eindruck: Florida ist ein riesiges Gewerbegebiet, es ist überall relativ laut, ich frage mich ernsthaft, wie so viele Läden überhaupt überleben können. Gemütlich essen gehen: der Amerikaner bekommt direkt nach dem Hauptgericht seine Rechnung und geht dann auch wohl üblicherweise. Natürlich kann man noch etwas bestellen und sitzen bleiben – aber irgendwie ist das hier und überhaupt in Europa doch etwas anders. Mir fehlt ein wenig die Gemütlichkeit. Aber etwas sehr Positives muss ich auch feststellen: wir können uns hier eine riesengroße Scheibe von der Freundlichkeit der Amerikaner abschneiden – ebenso wie von der Servicebereitschaft!