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Start Reisen Kreta Kreta 2009 - 10 Tage Süden und Nordosten - Heimkehr

Kreta 2009 - 10 Tage Süden und Nordosten - Heimkehr

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Kreta 2009 - 10 Tage Süden und Nordosten
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Montag

Unser Flieger zurück geht erst abends. Wir gönnen uns als Abschluss des Urlaubs ein Frühstück in der netten Taverne und schlendern noch ein wenig durch den Ort. Das schlechte Wetter kündigt sich bereits an, in den Bergen hängen die Wolken, das Meer ist sehr unruhig. Wir packen unsere Koffer, verabschieden uns und fahren los, Richtung Heraklion. Wir hatten ursprünglich vor, unsere ‚Henkersmahlzeit‘ in Archanes zu uns zu nehmen und uns noch diesen Ort ein wenig anzusehen. Doch wir sind diesmal alle Beide etwas melancholisch, dass dieser Urlaub schon wieder vorbei ist. Wir beschließen, den Rest des Tages am Meer ausklingen zu lassen, in der von einigen empfohlenen Taverne am Strand von Karteros. Wir fahren gemäß Wegbeschreibung bei Chersonissos auf die Old Road. Dirk sieht das erste Mal Malia und Chersonissos – einziger Kommentar: das ist aber hardcore, was Du mir hier zumutest… In Karteros fahren wir erst an der Taverne vorbei – wir fahren hin und her… und denken, so blind kann man doch gar nicht sein… Ich frage an der Tankstelle mit einem Foto der Taverne in der Hand. Das Mädel schaut mich verständnislos an und meint, sie kenne die Taverne nicht, sie sei nicht von hier. Ein Kunde nimmt mir das Blatt aus der Hand, schaut darauf und macht erstmal die Bedienung an, warum sie die Taverne nicht kennt. Er fährt vor uns her und siehe da – kein Problem, wir kamen nur von der falschen Seite…

Wir verbringen dort den späten Nachmittag, sind die einzigen Touris und werden von der Bedienung beäugt. Komisch – überall auf Kreta hat man mich bisher bei der Bestellung verstanden, nur hier nicht… Egal. Am frühen Abend fahren wir schweren Herzens zum Flughafen. Ich weiß nicht wieso – aber der Abschied fällt mir jedes Mal verdammt schwer. Im Gegensatz zu anderen Berichten haben wir Glück und eine absolut unproblematische Abfertigung am Flughafen.


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Angekommen in unserer Wohnung muss ich sagen: schön, wieder im eigenen Bett zu liegen. Und schön, wieder ein schönes, komfortables Badezimmer zu haben. Wir wohnen eigentlich relativ ruhig hier in Köln, trotz der Stadtnähe. Aber die nächsten Tage kommt es uns noch unglaublich laut und hektisch vor. Nach den USA kam mir hier alles so klein vor, wie Miniaturformat. Und beschaulich. Nach Kreta merke ich wieder, dass ich in einer Großstadt lebe. Die natürlich auch ihre guten Seiten hat. Allein die Käsetheke im Supermarkt oder die Auswahl in der Bäckerei – das reinste Paradies... Ich frage mich die nächsten Tage immer wieder, warum eigentlich der Berufsalltag so hektisch geworden ist, man immer mehr unter Druck arbeiten muss. Und atme zwischendurch tief ein, erinnere mich an die Fahrt nach Lentas – und sehe alles wieder ein wenig ‚siga, siga‘….

1.200 km Kreta, viele Erlebnisse, nette Menschen kennen gelernt - schön war es. Danke schön an Euch für’s Mit-Lesen und Mit-Reisen. Und wie heisst es so schön: ta leme…. Und: nach dem Urlaub - ist vor dem Urlaub...

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 Und wer mehr Kreta-Fotos sehen möchte... schaut in die Galerie... oder einfach hier.