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Start Reisen Kreta Kreta 2009 - 10 Tage Süden und Nordosten - Elounda

Kreta 2009 - 10 Tage Süden und Nordosten - Elounda

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Sonntag

Wir wollen einen reinen Badetag einlegen und überlegen, wohin es gehen soll. Noch mal nach Vai? Nein. Noch mal der Strand bei Ag. Nikolaos? Nein. Der Strand in der Nähe von Mochlos? Hmmm… vielleicht. Ach nee… lieber beim nächsten Mal. Wir schauen uns die Kreta-Karte an und beschließen, uns einmal Elounda anzusehen. Ist noch mal eine schöne Tour die Küste entlang und die Bilder von Elounda machen uns neugierig. Gesagt – getan. Von Agios Nikolaos aus biegen wir nach Elounda ab, kommen dort an – und sind enttäuscht. Für uns ein Touristen-Ort, wie er im Buche steht. Wir fragen uns, was hieran so toll ist – vor allen Dingen, weil die Unterkünfte (zumindest lt. Reiseprospekte) nicht gerade günstig sind. Nun gut, möge jeder ‚sein‘ Stück Kreta finden – zum Glück sind die Geschmäcker verschieden und die Insel ist groß. Der Strand ist ganz nett, wir haben keine Lust mehr, woanders hinzufahren. Zugegebenermaßen ist die Bucht sehr malerisch, also konnte es gar nicht ausbleiben, dass sich hier so viele Hotels und Tourismus ansiedeln. Mittags essen wir in einem Mini-Lokal eine Kleinigkeit – so schlecht haben wir im ganzen Urlaub noch nicht gegessen… Aber was sollen wir sagen – obwohl es uns dort nicht gefallen hat, waren wir froh, es einmal gesehen und ausprobiert zu haben. Wir wissen jetzt andere Dinge wieder wesentlich mehr zu schätzen.

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Spätnachmittags geht es zurück nach Mochlos, zu unserem letzten Abend dort. Wir gehen diesmal in eine andere Taverne – und ärgern uns, dass wir nicht von Anfang dorthin gegangen sind. Eine sehr warmherzige Atmosphäre dort, gutes Essen. Unsere Zimmervermittler kommen auch vorbei, sie möchten gerne unseren letzten Abend mit uns verbringen, wenn wir mögen. Na klar mögen wir – die Beiden sind sehr sympathisch. Wir möchten noch mal Fisch essen und bekommen von den Beiden Goldmakrele empfohlen. Der Fisch ist wirklich frisch gefangen, da die Goldmakrele im September/ Oktober dort in den Gewässern ist. Ein absolut fantastischer Fisch! Wir verbringen einen sehr netten, kurzweiligen Abend und steigen nach dem Essen mit den Beiden auf Raki um. Mehr brauch‘ ich dazu nicht zu schreiben, denke ich…. Die Beiden leben schon sehr lange auf Kreta, sie sind zur rechten Zeit damals ausgewandert. Was die Zwei jedoch auf Kreta vermissen ist das Gleiche, was wir vermissen würden: Eine Bäckerei mit der für uns selbstverständlichen Vielseitigkeit, Käse, bestimmte Gewürze, wenn man auch mal asiatisch kocht, u.a. Tauschen möchten sie jedoch nicht, sie haben dort ihren Weg gefunden und sind zufrieden.