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Florida April 2014

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Miami Beach

 

Dieses Jahr wissen wir nicht so wirklich wohin... es gibt viele Optionen: Asien, Afrika... und eben auch nochmal Florida. Wir waren noch nicht gemeinsam in Key West, die Everglades haben uns wirklich fasziniert und überhaupt... Und Dirk's Freunde besuchen hätte auch was. Also: nochmal auf, nach Florida.

 

 

 

Sonntag, 20.04.14

 

Das Taxi ist pünktlich um 5 h da und bringt uns in Rekordgeschwindigkeit zum Düsseldorfer Flughafen. Wir brauchen sage und schreibe nur 30 min, sind die ersten beim Check-in und bekommen noch einen Platz ziemlich vorne im Flieger. Wir haben ein neueres Modell bei Air Berlin erwischt und sitzen trotz economy class recht bequem. Die Kopfstützen sind nach oben verschiebbar, somit gehen die Sitze auch für größere Personen. Außerdem gibt es inzwischen ein Display mit einem USB-Anschluss sowie einer großen Auswahl an Filmen. Nur der Sitzabstand könnte ein wenig größer sein. Das Essen ist überraschend gut. Aber wir sind froh, als wir nach einem unspektakulären Flug nach 10 Stunden in Miami ankommen.

 

Bei der Immigration haben wir Glück, anscheinend ist unsere Maschine die einzige, die gerade gelandet ist. Es ist leer und wir kommen recht schnell durch die Einreisekontrolle. Fingerabdrücke abgeben, Verbrecherfoto machen lassen - und geschafft. Unsere Koffer gehören zu den ersten und somit können wir so schnell wie noch nie den Sicherheitsbereich verlassen.

 

Mit dem Miami Mover geht's zu Alamo, auch hier stehen wir ganz vorn in der Schlange, nach uns wird es voll. In unserer Kategorie gibt es nur einen amerikanischen Wagen, einen Chevy. Damit ist die Wahl schnell gefällt. Und dann der Schock: Navigon versagt, braucht Updates, die man nicht unterdrücken kann. Und wir... sind orientierungslos. Erstmal losfahren, die nächste mögliche Ausfahrt und zu Starbucks. Das WLAN ist so langsam - wir müssten mind. 1 Stunde hier verbringen, um die ganzen erforderlichen Updates zu laden. Aber zumindest wissen wir nun, wo wir sind und in welche Richtung wir fahren müssen. Unser Hotel in Miami Downtown finden wir dann zum Glück schnell und sind faul: Wir nutzen den parking service oder vielmehr das sogenannte valet parking. Kostet 30 $ pro Nacht und ist somit gar nicht wesentlich teurer als das öffentliche parken. Hat aber den Vorteil, dass man jederzeit sagen kann, ich möchte den Wagen haben - und ihn gebracht bekommt.

 

Das Zimmer ist ok. Man hört von der Straße her zwar alles, aber das haben wir schon erwartet. Wir haben eine fantastische Aussicht über die Bucht. Die im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffe sind gigantisch groß. Unser Zimmer liegt im 7. Stock und wir haben das Gefühl, die Schiffe sind genauso hoch.

 

Erstmal umziehen und bevor die Müdigkeit aufkommen kann, gehen wir gegenüber zum bayfront market. Und sind sprachlos. Ein buntes Treiben, wir kommen uns vor wie auf dem Oistins Fish Festival in Barbados - oder wie in Disney Land. Voll, laut, live music und unglaublich viele Menschen. Wie schon am Flughafen hört man mehr spanisch als englisch. Wir sitzen nett am Wasser und essen erstmal etwas. Das Bier... gibt es nicht im Glas sondern aus Plastikbechern. Esskultur? Was ist das?

 

Wir schlendern weiter und sind erschlagen vom Lärm und der Menschenmasse. Beim Hardrock Café steht man Schlange, kommt also nicht in Frage. Wir landen bei Bubba Gump für ein Absacker- Bier - und beobachten. Wahnsinn. Man sieht alles. Dick und dünn, gut gekleidet bis... naja, sagen wir mal: ohne Worte... Unglaublich, besser als Kino. Wir müssen oft laut lachen, jedes Klischee wird hier bedient.

 

Um 21 h sinken wir müde ins Bett, länger halten wir nicht durch, sind seit fast 24 Stunden auf den Beinen. Ich bin froh über meine Ohropax - je nach Auto hört man die Motoren trotzdem. Aber die Lage des Hotels ist genial. Schauen wir mal, was der morgige Tag uns bringt....

 

 

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