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Start Reisen Kreta Kreta Juni 2013 - Kalamaki - Matala-Festival

Kreta Juni 2013 - Kalamaki - Matala-Festival

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Auch der schönste Urlaub geht zu Ende...
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Samstag, 22.06.2013

Wir fahren nach Pitsidia – ein letztes Mal Frühstück in der Traumfabrik. Mama hat eine Extra-Bestellung. Professionell und freundlich – gar kein Thema. Ich entscheide mich für das Omelette mit Zucchini, Schafskäse und Minze – lecker! Und natürlich der fantastische Kaffee… irgendwie komisch. Morgen geht es nach Hause. Wir wollen uns das aber gar nicht vorstellen und verdrängen das, machen uns noch einen richtig schönen Tag.


 

Obwohl wir ursprünglich sagten, dass wir auf keine Fall während des Festivals nach Matala fahren wollen – tun wir es trotzdem. Und sind froh. Wir bekommen noch einen kostenfreien Parkplatz – keiner hat sich getraut dort zu parken, weil der Müllcontainer dort steht. Wir versetzen ihn einfach ein wenig und schon haben wir den perfekten Parkplatz. Es ist trotz vieler Menschen noch ruhig und beschaulich. Wir schauen uns in Ruhe die Marktstände an, ich entdecke einen Stand mit Mandalas. Die habe ich hier in Köln nicht finden können, nur über das Internet. Mama sieht das zum ersten Mal. Wir probieren es beide aus – und schon wechseln 2 Stück ihren Besitzer.

Die Geschäfte sind noch relativ leer, ich finde die Tassen wieder, welche mir letztes Mal so gut gefallen hatten. Und kaufe für unsere Tee-Zeit im Büro für meine Kollegin direkt eine mit. Am Strand ist eine Beachbar aufgebaut, dort ist schon jede Menge los. Außerdem klingen Reggae-Klänge durch den Ort. Wir sind froh, dass doch noch hier waren – ansonsten hätten wir wirklich etwas verpasst! Es ist allerdings schon jetzt sehr heiß – und wir wollen nur noch zurück nach Kalamaki, ans Meer.



 

Wir fahren noch nach Koueses, zum Botano, und erledigen unsere Einkäufe. Zurück in Kalamaki gehe ich an den Strand. Das Wetter ist uns wohl gesonnen, kein Wind, ich kann sogar etwas schnorcheln. Nachmittags trinken Mama und ich bei Michalis noch einen leckeren Frappé – und müssen versprechen, dass wir abends noch „good bye“ sagen kommen. Er hätte etwas für Mama. Aha…

 

Bevor wir zu Aristidis zum essen gehen, gehen wir noch im Laden „Crete Nature“ von Noi’s Mann, Georgios, vorbei. Auf den ersten Blick nicht ganz so anheimelnd, zumindest nicht für deutsche Urlauber. Aber Georgios weiß, was er verkauft. Der größte Teil ist hausgemacht von der eigenen Farm. Das Olivenöl und der Raki sind total lecker – und der Joghurt…am besten mit dem hauseigenen Honig… ein absoluter Traum. Ganz cremig.

Danach erstmal etwas essen, wir sitzen dort gemütlich, lassen nochmal alles auf uns wirken. Zum Glück bestellen wir wieder nur kleine Portionen... Und wir sind schon ein wenig wehmütig. Wir verabschieden uns von allen und haben wieder einmal das Gefühl, nicht nur als Gast sondern auch als Freund zu gehen. Michalis hat tatsächlich etwas für meine Mutter – wir sind ganz überrascht. Sie freut sich riesig und ich finde es klasse, dass er das macht. Auch hier verabschieden wir uns. Drehen noch eine Runde. Kurz bei Fangisco vorbei. Dort lernen wir die Malerin Helga Maria Mikosch kennen und unterhalten uns eine Weile mit ihr. Das Studio in Kamilari werde ich mir beim nächsten Mal vielleicht mal ansehen. Ein paar Arbeiten gefallen mir sehr gut.

Und natürlich können wir auch nicht an Nicos vorbei und setzen uns dort noch einen letzten Drink inklusive leckerem Obstteller hin.